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RASSEBESCHREIBUNG |
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Die etwas andere Rassebeschreibung
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Brigitte Petrikat hat mir diese etwas andere Rassebeschreibung für einen Beardie geschickt. Ich finde sie ist - zumindest für Calli - absolut treffend und könnte in jedes Fachbuch über Beardies mit aufgenommen werden.
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Die Nase - muss groß und feucht sein
Groß, damit man sie in alles stecken und alles riechen kann, egal wo Frauchen oder Herrchen heimlich etwas essen wollen. Feucht, damit jeder erschrickt, wenn man sie ihm in die Kniekehle stupst.
Das Maul - sollte groß und geräumig sein
Es muss eine Menge Futter und vor allem viele Socken, Bälle usw. hineinpassen.
Der Bart - sollte lang genug sein
damit beim Saufen immer noch genug Wasser darin bleibt, um eine Schleifspur zu hinterlassen und jeder feststellen kann, was man gefressen hat.
Die Augen
müssen einen schmachtenden Blick haben, damit man immer einen Bissen abbekommt und leidend, damit nicht geschimpft wird, wenn man etwas angestellt hat
Die Ohren - müssen so lang sein
dass sie in jedem Dreck schleifen können und den Gehörgang verdrecken, damit man nicht alles mitbekommt, was man sowieso nicht hören will.
Der Kopf - sollte viel Platz für das Hirn haben
Wie soll man sich sonst so viele Streiche ausdenken.
Der Hals - sollte so lang sein
dass man nicht wegen allem aufstehen muss und mindestens auf den Tisch gucken kann. Auch sollte ein Halsband darum passen.
Das Fell - sollte so lang sein
dass man genügend Dreck einsammeln kann und vor allem muss es so viel Wasser aufnehmen können, dass man nach einem Bad, wenn man sich schüttelt, die ganze Familie duschen kann. Auch bietet eine große Fellmenge jederzeit Platz für die Kleintierhaltung.
Die Fellfarbe . sollte sich immer der Umgebung anpassen
Besonders schön sind Erd- oder Schlammtönungen.
Die Pfoten - müssen dick und gut behaart sein
Das ist wichtig, damit viel Dreck daran kleben bleiben kann. Er lässt sich so besonders gut in der Wohnung verteilen.
Die Rute - sollte schön lang sein und kräftig
Damit wedelt man besonders gut Gläser, Tassen und Aschenbecher vom Tisch. Das geht hervorragend im Wohnzimmer, da sind die Tische meistens nicht so hoch. Sie sollte so behaart sein, dass immer noch genügend Haare unter dem Stuhlbein hängen bleiben können.
Die Größe - je größer, desto besser
Man muss so groß sein, um auf den Tisch sehen können, ohne sich besonders anzustrengen, andererseits auch wieder klein genug, um sich überall reinquetschen zu können. Kleine Hunde passen besser ins Bett.
Der Magen - ist wohl der wichtigste Körperteil
Dieser sollte besonders groß, ausdehnungsfähig und geräumig sein, alles vertragen was einem so über den Weg läuft und schnell verdauen können, damit wieder Platz für neues ist.
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